Pressespiegel vom 4. Männertag: Wo Männer sich selbst sein dürfen

Pressespiegel vom 4. Männertag: Wo Männer sich selbst sein dürfen

admin No Comments

Die Oberbadische berichtet hier

Die Badische Zeitung hier

Timeout statt Burnout

admin No Comments

Auszeit für Männer in der Lebensmitte, 16. – 18. Oktober 2015

Die zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit in der Arbeitswelt fordert uns oftmals bis zum „Geht nicht mehr!“. Es gibt Phasen, in denen wir kaum Zeit und Raum zur Erholung finden. Wir laden zu einer Auszeit unter Männern ein, in der wir Stärkung erfahren, uns austauschen und Timeout-Formen zur Standortbestimmung und Erholung entwickeln werden.

Leitung:         Michael Rodiger-Leupolz, Leiter des Männerreferates

Referent:       Christoph Walser, Theologe, Dipl. Coach, Zürich

Ort:                 Bildungshaus Kloster St. Ulrich, Bollschweil

Kosten:          180 € Kursgebühr, inkl. Verpflegung und Unterkunft in Einzelzimmern

Veranstalter: Männerreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt
Anmeldung:             Männerreferat, Okenstraße 15, 79108 Freiburg

Tel. 0761/5144-191, E-Mail: maennerreferat@seelsorgeamt-freiburg.de

Internet: www.maennerreferat-freiburg.de

Ralf Ochs im Interview

admin No Comments

Artikel gedruckt in der Oberbadischen am 13.5.15

HOktober 050err Ochs,  es gab Zeiten, da war  der Mann das Oberhaupt der Familie – ohne Diskussion.  Heute möchten Männer diese überholte Zuordnung  eher abschütteln. Männer möchten in der Regel eine gleichberechtigte Partnerschaft führen –  sie sollen zudem beruflich erfolgreich sein, dabei ein netter Kollege bleiben ohne ein Weichei zu werden, ein  aufmerksamer, liebevoller   Vater sowieso und  zudem ein gut aussehender Liebhaber: Das ist ‘ne ganze  Menge.

(lacht): Es gibt tatsächlich unheimlich viele Anforderungen an moderne Männer. So viele, dass sie in Gänze nicht erfüllt werden können.  Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass es heute kaum noch Vorbilder  für ein  „gelingendes Mann sein“ gibt,  an denen sich Jungen und junge Männer orientieren können.  Natürlich taugt auch das pauschale Bild des Mannes als quasi naturgegebenes Familienoberhaupt nicht wirklich. Deshalb sind nach meinem Eindruck ziemlich viele Männer auf der Suche, wie sie ihr „Mann sein“ leben können.  Interessanterweise  begeben sie sich oftmals erst in der zweiten Lebenshälfte bewusst  auf diese Identitätssuche.

Weshalb so spät?

Meist ist die Karriereplanung weitgehend abgeschlossen, die Kinder sind aus dem Gröbsten raus. Irgendwann beginnen Männer darüber nachzudenken, was ihnen in ihrem Leben eigentlich  wichtig ist. Was will ich?  Was kann ich vom Leben erwarten? Wie soll meine Partnerschaft aussehen? Wie sieht es mit meiner Gesundheit aus? Solche Fragen treten  plötzlich deutlicher in den Vordergrund.

Sie sprachen vom  Mangel an  Vorbildern. Was müsste ein Mann mitbringen, um eine Vorbildfunktion zu haben?

Wie sich Jungs entwickeln hängt  stark davon ab, wie sie sozialisiert werden.  Ganz einfach gesagt: Ein Mann sollte sich  vornehmen, ein guter zugewandter Vater zu sein, der Zeit hat für seine Kinder – so gut es eben geht. Von zentraler Bedeutung ist, dass er authentisch ist, echt ist. Dass er zu seinen Stärken und zu seinen Schwächen steht. Der Papa ist das erste Vorbild fürs Mannsein und die Mama ist das erste Vorbild fürs Frausein.

Das macht die Situation für die vielen alleinerziehenden Mütter ziemlich schwierig.

Es muss nicht immer der biologische Vater sein, wenn dieser ausfällt in der Rolle des Erziehers. Eine Vorbildrolle kann auch der Großvater oder ein guter Freund einnehmen. Wichtig ist: Die Beziehung zu den ersten Männern im Kinderleben muss verlässlich sein. Diese Männer müssen da sein, präsent sein.

Wäre es übertrieben, zu behaupten,  Männer und Jungen sind die Verlierer der Emanzipation? Schon in der Schule,  ist oft zu lesen, richtet sich der Blick tendenziell  eher auf die Mädchen.

So würde ich es nicht formulieren. Sagen wir so: Ich denke, wir brauchen eine stärkere Förderung von Jungs in der Schule. Ich habe über 20 Jahre als Lehrer an der Hauptschule unterrichtet. Dort habe ich im Religionsunterricht  erfahren, wie wichtig für Jungs Männer als pädagogische Bezugspersonen sein können.   Auch in der schulischen Begleitung durch Lehrer können Jungen  Vorbilder erleben –  Pädagogen, die den   Schülern zugewandt sind, aber dabei nicht  beliebig werden, sondern als Persönlichkeit  klar und verlässlich bleiben.

Wie definieren Sie persönlich ihre Rolle als Vater?

Meine drei Kinder sind mittlerweile erwachsen. Ich wünsche mir, dass sie jetzt und auch später noch sagen können,  dass ihr Vater zwar nicht für alles Verständnis hatte, aber dass er  liebevoll  war. Ein Vater, der ihnen Sicherheit gab, auf den sie sich verlassen können.

Sie nehmen seit über zehn Jahren an einer Männergruppe teil.  Empfinden  Männer den Gang in eine solche Gruppe  als großen Schritt, als Zeichen der  Schwäche?

So erlebe ich das nicht. Die  Männer zeichnet vielmehr eine gewisse Offenheit aus. Sie sind, jeder auf seine Weise, auf der Suche und machen in Männer-Gruppen in der Regel sehr gute Erfahrungen. Es findet dort keine Stammtischgespräche statt, und es werden ebenso wenig Männerwitze gerissen. Es geht  um ernsthafte Themen mit Männern, die sich nicht in Klischees bewegen wollen. Männer, die sich im Austausch mit anderen weiterentwickeln möchten. Auch dort entstehen verlässliche,  solidarische Beziehungen zwischen Männern die mitunter ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Vertrauen ist wichtig: Es werden über sehr persönliche und ab und an über intime Dinge gesprochen, die  in der Gruppe bleiben und mit denen die Männer in dieser Weise auch noch nicht mit ihren Partnerinnen gesprochen haben.

Welche Themen werden denn angesprochen?

Themen, die den Alltag ganz normaler Männer prägen: Stress im Beruf etwa. Die Frage, wie ich mein Leben gestalten kann, damit es in Balance bleibt. Nicht nur in Bezug  auf den Beruf, sondern auch  auf die  Partnerschaft, die Ehe, die Kinder und nicht zuletzt  im Blick auf die eigenen Eltern, was diese an Päckchen und Pakete ins Männerleben mitgegeben haben. Auch  Gesundheit und Sexualität spielen eine Rolle. Zumindest in der Männergruppe, der ich  angehöre, wird auch über das Sterben und den Tod gesprochen,  das sind mitunter sehr bewegenden Gespräche. Ohne die Bedeutung der Kommunikation mit Frauen schmälern zu wollen: Ich bin davon überzeugt, dass diese Gespräche genauso  nur in reinen Männerunden stattfinden können.

Welche Rolle  spielt der Glaube in dieser Gruppe?

Der verfasste kirchliche Glaube spielt  keine zentrale Rolle. Aber die Frage, ob es etwas, jemanden gibt, der mein Leben trägt, mich hält, die ist  von Bedeutung. Ich als gläubiger Christ kann sagen, dass ich in Jesus einen Mann erfahre, der mein Leben hält. Ich muss das niemandem überstülpen, aber wenn es sich ergibt, erzähle ich von meinen Erfahrungen. Die Gruppe ist aber ganz gemischt, darunter sind auch Männer die weder mit Kirche, noch mit Glaube etwas anfangen können. Andererseits kommen  gerade bei den von der Kirche angebotenen Gesprächsmöglichkeiten für Männer natürlich keine super-kritischen Kirchengegner.

Wie sprechen Männer über ihre Partnerschaft?

Auch die Erwartungen an Partnerschaft sind heute riesig. Was soll sie nicht alles leisten! Kinder optimal erziehen,  die Partner sollen sich immer gegenseitig glücklich machen, es muss beim Sex gut laufen etc. Das kann in dieser idealisierten Form nicht funktionieren.

Wie können  Partner diese Überfrachtung auf Normalmaß runterfahren?

Aus meiner Erfahrung ist vieles ein Kommunikationsproblem zwischen Mann und Frau, das zeigen auch ganz allgemein meine seelsorgerischen Gespräche.  Gelingende Kommunikation ist eine Voraussetzung für eine gelingende Beziehung.

Mit den neuen sozialen Medien befindet sich die Gesellschaft im Zustand   der Dauerkommunikation. Offenbar lässt  aber deren Qualität zu wünschen übrig.

Das sehe ich auch so. Es wird über alles palavert, aber ein  wirklich ernsthafter, echter Austausch, sagen wir ruhig: von Herz zu Herz, ist keine Selbstverständlichkeit. Man muss sich  das Miteinander  gerade in Beziehungen immer wieder neu erarbeiten. Das kann  ich auch aus meiner eigenen Partnerschaft sagen.

Wo sehen Sie die Chancen einer neuen Männerrolle?

Männer sind heute nicht mehr so festgelegt, sie haben mehr Möglichkeiten, ihr Leben als Mann zu leben, sie können  auch mal Elternzeit nehmen, oder sogar  Hausmann sein, ohne als völliger Exot zu gelten. Männer müssen sich nicht mehr so stark über den Beruf definieren, die Bedeutung der Vaterschaft hat dagegen zugenommen.

Haben die Unternehmen diesen gesellschaftlichen Wandel bereits aufgegriffen?

Es gibt Unternehmen, die das vorbildlich machen, die  Elternzeit akzeptieren oder eine Teilzeitstelle des Mannes. Aber es gibt viele Betriebe, die entweder noch kein Konzept oder gar kein Interesse an diesem Thema haben. Diese  könnten auf lang Sicht verlieren. Ich denke, dass diejenigen Unternehmen erfolgreich sein werden, die versuchen,  Bedürfnisse von Familien ernsthaft in ihre Konzeption einfließen zu  lassen.

Nächster 4. Männertag am 24. Oktober 2015

admin No Comments

Leben zwischen Sieg und Niederlage

Unter diesem Thema nehmen wir uns einen Tag Zeit unseren Siegen und Niederlagen nachzuspüren.

Am Ende zeigen sich manche Niederlagen als Siege, weil sie

  • uns neue Horizonte eröffnet haben
  • uns helfen, Überholtes, Ausgedientes hinter uns zu lassen
  • uns aus den selbst geschaffenen Engpässen befreien
  • uns überhaupt einmal Zeit zum Verschnaufen schenken
  • uns eine Neuorientierung ermöglichen.

Trotz allem gibt es bei Niederlagen immer auch einen schmerzlichen Teil, der angenommen und angeschaut werden will. Schmerzen können Wachheit und Klarheit bringen, aber auch bis an die Grenze des Belastbaren nahezu erdrücken.

Siege lassen uns über uns hinauswachsen: Sie spornen uns an weiter zu gehen, Neues anzustreben und nicht mit dem Status quo zufrieden zu sein, offen zu werden für eine bessere Zukunft.

Referenten: Richard Breitenbücher, Hubert Fröhlich

Ort: Gemeindehaus St. Fridolin Lörrach-Stetten

Tagesstruktur findet man hier

Zur Anmeldung kommt man hier

3. Lörracher Männertag ist Geschichte

admin No Comments

20141011_100522 Am 11. Oktober 2014 trafen sich 20 Männer um miteinander dem Thema Freiheit nach zu spüren. Ihm nach zugehen und befreiter und bewusster zurück in den Alltag zu kehren.

Demnächst überlegt das Team, ob es eine Fortsetzung der Lörracher Männertage gibt. Einen klaren Wunsch von Seiten der Teilnehmer bestand.

Auf dieser Seite werden Sie Neuigkeiten erfahren.20141011_100507

»Alter Mann?«

admin No Comments

Ein Austausch- und Forschungswochenende für Männer, die sich in dem Raum zwischen älter werden und alt sein befinden

Für die heutige Generation von Männern bedeutet Altwerden etwas ganz anderes als für die Generation unserer Väter. Wir verfügen über viel höhere Freiheitsgrade. Die können wir als willkommenes Geschenk, aber auch als Bürde, erleben.

In dem Seminar geht es um eine Erforschung von Chancen und Grenzen, um reale Verluste und mögliche Gewinne, um die Zwänge der Biologie  und der Biographie, um den gesellschaftlichen Kontext, in dem unser Altwerden als Männer sich abspielt, und um den Mikrokosmos des persönlichen Lebens.

Es geht um Hinnehmen-Müssen und aktives Gestalten, um Trauer und Freude, um Auflehnung und Frieden, um Humor und eine ganz persönliche Spiritualität.

Der Rahmen dafür ist die Gruppe engagierter Männer, in der ehrliches Sichzeigen und lebendiger Austausch gefördert werden.

Als Leiter entwerfe ich die Struktur des Wochenendes und die Vorgehensweise. Ich bin Prozessverantwortlicher, aber kein Experte, der den Teilnehmern den Weg zeigt.

Ich bin ein 72jähriger Mann, der sein bisheriges Leben als großes Geschenk erlebt. Was die Zukunft mir bringt, weiß ich genauso wenig wie ein anderer.

Ich biete dieses Wochenende zum 3. Mal an.                                                                               Mehr Information, Teilnahmevoraussetzungen, Rahmenbedingungen etc. in einem persönlichen (telefonischen) Vorgespräch.

 

 
Termin 8.-10.5.2015
Ort Murg-Hänner
Preis 160 Euro Spende an eine von mir benannte Initiative
Mehr Information oder Anmeldung Telefon  +49 (0) 7763 / 8899 Telefax  +49 (0) 7763 / 8735 E-Mail  Karlgeck@t-online.de

 

Angebot: Gruppe für Männer mit Herz

admin No Comments

Nimm Abschied Herz und gesunde!

Oftmals erleben wir in unserem Männerleben ein schmerzliches Erwachen. Mag es nun eine Ehescheidung, ein Jobverlust, ein Burnout, oder eine ernstere Gesundheitskrise sein.

Spätestens dann heißt es für uns Abschied zu nehmen von überalterten Vorstellungen über uns selbst, über andere, über unsere Beziehungen und über das Leben.

Es wird Zeit für eine aufrichtige Herzensinventur!

Nur wenn es uns in dieser Krisenphase des Lebens gelingt unser Herz wieder für uns selbst, sowie auch für die Bedürfnisse unseres inneren Kindes zu öffnen, können wir wieder auf ein freudvolleres und friedvolleres Leben nach der Krise hoffen.

In dieser geführten 14-tägigen Gruppe soll Zeit sein für heilsame Körperübungen, aufbauenden Gefühls und Gedankenaustausch, sowie für angeleitete Meditationen zur Heilung unserer Herzen und unseres inneren Kindes, welches oft schon sehnsüchtig darauf wartet mit uns Kontakt aufzunehmen.

Sei mutig und melde Dich bei mir, sei willkommen!

Frank Stanicki, Heilpraktiker und ganzheitlich medialer Lebensberater

E-Mail: frank.stanicki@gmail.com  , mobil : 01628630847 Praxis: 07625/9110940

 

Fasten und Meditieren, Männerseminar, 16. – 24. Januar 2015

admin No Comments

WENIGER IST MEHR

Fasten und Meditation sind alte Wege der Lebenserneuerung. Am Anfang des Jahres werden wir diese Wege in der Männergruppe gehen. Fasten ist kein Selbstzweck: es hat neben der leiblichen Dimension immer auch spirituelle und solidarische Aspekte. Deshalb werden wir Fasten und Meditieren – und nach einem verantwortlichen Lebensstil fragen. Fasten in diesem Sinne ist nur auf den ersten Blick eine Sache des Verzichts – seine andere Seite ist ein Gewinn, die paradoxe und begeisternde Erfahrung: Weniger ist mehr!

 

Leitung:         Michael Rodiger-Leupolz, Dipl. Theologe, Leiter des Männerreferates

Martin Froeb, Fastenbegleiter/Meditationsleiter, Beuron

Ort:                 Sonnenhaus Beuron

Kosten:          420 €

Veranstalter:Männerreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt                         in Kooperation mit dem Sonnenhaus Beuron

 

Anmeldung:             Männerreferat, Okenstraße 15, 79108 Freiburg

Tel. 0761/5144-191, E-Mail: maennerreferat@seelsorgeamt-freiburg.de

Internet: www.maennerreferat-freiburg.de

Schwertseminar für Männer, 21. – 23. November 2014

admin No Comments

Entschieden, mutig und klar leben!

Die Übung mit dem Schwert ermöglicht es, die vielen Stimmen, die von außen und innen auf uns Männer eindringen zu durchtrennen, um zu unserem Innersten zu gelangen. Im Hören auf unsere innere Stimme erfahren wir uns selbst. Wir können dabei die Gegenwart Gottes in uns wahrnehmen, die uns stetig ruft und führt. Dies kann uns in unserem Mann-sein Orientierung geben.

 

Leitung:         Norbert Wölfle, Männerreferat

Referent:       Andreas Schäfer, Schwertlehrer

Ort:                 Bildungshaus Bruder Klaus, Neckarelz

Kosten:          196 €, Kursgebühr, inkl. Verpflegung und Unterkunft in Einzelzimmern

Veranstalter:Männerreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt                         in Kooperation mit dem Bildungshaus Neckarelz

 

Anmeldung:             Männerreferat, Okenstraße 15, 79108 Freiburg

Tel. 0761/5144-191, E-Mail: maennerreferat@seelsorgeamt-freiburg.de

Internet: www.maennerreferat-freiburg.de

Innere Kraftquelle und Gotteserfahrung, 25. – 28. Oktober 2014

admin No Comments

Beten lässt die Seele atmen

Kurzatmig ist unsere Gesellschaft geworden und mit ihr viele Männer. Es wächst aber bei vielen Männern das Bewusstsein, dass im „Immer mehr“ und im „Immer schneller“ nicht die Antwort zu finden ist, die sie im Innersten ihres Herzens suchen. Heilsames für Geist, Körper und Seele lässt sich viel mehr durch „Entschleunigung“, Stille, Auszeit, Achtsamkeit, Ritual, Gebet und Meditation erspüren.

Wir wollen uns herausfordern lassen mit Impulsen und Übungen, im Gebet zu Tag- und Nachtzeiten und uns auf diese Weise Gott annähern, der uns den Atem des Lebens geschenkt hat.

 

Leitung:         Michael Rodiger-Leupolz, Dipl. Theologe Albert Eckstein, Geistlicher Begleiter

Ort:                  Maria Lindenberg, St. Peter

Kosten:          180,00 € Kursgebühr, inkl. Verpflegung und Unterkunft in Einzelzimmern

Veranstalter:Männerreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt in Kooperation mit dem Katholischen Männerwerk

 

Anmeldung: Männerreferat, Okenstraße 15, 79108 Freiburg, Tel. 0761/5144-191

E-Mail: maennerreferat@seelsorgeamt-freiburg.de

Internet: www.maennerreferat-freiburg.de